Ratgeber CRM

CRM für Immobilienmakler: Was es können muss und wie du das richtige findest

Von der ersten Anfrage bis zum Notartermin: welche Funktionen ein Makler-CRM wirklich braucht, worin es sich von Excel und allgemeinen CRMs unterscheidet und wie du sauber auswählst.

MaklerEngine-RedaktionAktualisiert am 10 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt

Ein CRM für Immobilienmakler verwaltet Kontakte, Anfragen und Suchprofile immer mit Bezug zum Objekt: Wer hat sich für welche Immobilie interessiert, was wurde vereinbart, was ist als Nächstes zu tun? Im Unterschied zu einem allgemeinen CRM kennt es Rollen wie Eigentümer, Interessent und Tippgeber, nimmt Portal-Anfragen auf und gleicht Suchprofile mit Objekten ab. Entscheidend bei der Auswahl sind ein zentraler Eingang für alle Anfragen, schnelle Reaktionszeiten, Datenschutz mit Servern in der EU und ein einfacher Import deiner bisherigen Daten.

  • Ein Makler-CRM verbindet jeden Kontakt mit Objekten, Anfragen, Terminen und Aufgaben.
  • Pflicht sind: zentraler Anfragen-Eingang, Kontaktrollen, Suchprofile mit Abgleich, Wiedervorlagen und lückenloser Verlauf.
  • Excel reicht für wenige Objekte, verliert aber bei Teamarbeit, Fristen und Datenschutz den Überblick.
  • Werbe-Mails an Interessenten brauchen grundsätzlich eine Einwilligung (§ 7 UWG); GwG-Unterlagen sind fünf Jahre aufzubewahren (§ 8 GwG).
  • Teste jedes CRM mit echten Anfragen aus deinem Alltag, bevor du dich festlegst.
Inhalt
  1. Was ist ein CRM für Immobilienmakler?
  2. Was muss ein Makler-CRM können?
  3. Excel, allgemeines CRM oder Maklersoftware: Was passt zu dir?
  4. Wie läuft eine Anfrage im CRM idealerweise ab?
  5. Wie hilft ein CRM bei Akquise und Eigentümerbetreuung?
  6. Was gilt rechtlich für Kundendaten im Makler-CRM?
  7. Wie wählst du das richtige CRM für dein Maklerbüro aus?
  8. Wie löst MaklerEngine das CRM für Makler?

Was ist ein CRM für Immobilienmakler?

CRM steht für Customer Relationship Management, also die Verwaltung deiner Kundenbeziehungen. Ein allgemeines CRM, wie es Vertriebsteams nutzen, kennt Firmen, Ansprechpartner und Verkaufschancen. Als Makler arbeitest du aber anders: Jede Beziehung hängt an einer Immobilie. Ein Kontakt ist Eigentümer des einen Objekts, Interessent für ein zweites und vielleicht Tippgeber für ein drittes.

Ein Makler-CRM bildet genau das ab. Es führt Kontakte mit Rollen, ordnet jede Anfrage dem passenden Objekt zu, speichert Suchprofile und zeigt, welche Interessenten zu einem neuen Objekt passen. Dazu kommen Termine, Aufgaben und ein Verlauf, in dem jede Mail, jeder Anruf und jede Besichtigung steht.

Häufig ist das CRM Teil einer kompletten Maklersoftware, die zusätzlich Exposés erzeugt, Objekte an Portale überträgt und den Verkaufsprozess führt. Ob du ein reines CRM oder eine Komplettlösung brauchst, hängt von deinen Abläufen ab – dazu mehr im Vergleich weiter unten.

Was muss ein Makler-CRM können?

Die folgende Checkliste trennt Funktionen, ohne die ein Makler-CRM im Alltag nicht funktioniert, von solchen, die je nach Bürogröße sinnvoll sind. Nimm sie als Grundlage für deine Anbieterauswahl.

Checkliste: Funktionen eines Makler-CRM
FunktionWozuWorauf du achten solltestPriorität
Kontakte mit RollenEigentümer, Interessenten, Käufer, Mieter, Tippgeber unterscheidenEin Kontakt kann mehrere Rollen haben, je Objekt verschiedenPflicht
Zentraler Anfragen-EingangAnfragen aus Portalen, Website, Telefon und Messenger an einem OrtWerden Portal-Anfragen automatisch übernommen und dem Objekt zugeordnet?Pflicht
Anfragen mit StatusSehen, wer neu ist, wer besichtigt hat, wer abgesagt hatStatus lassen sich filtern; der Verlauf bleibt erhaltenPflicht
Suchprofile und AbgleichPassende Interessenten zu neuen Objekten findenAbgleich nach Ort, Preis, Fläche, Zimmern und ObjektartPflicht
Aufgaben und WiedervorlagenNachfassen, Unterlagen anfordern, RückrufeZuständigkeit und Fälligkeit je AufgabePflicht
Termine und BesichtigungenBesichtigungen planen, ohne DoppelbuchungenAbgleich mit deinem Kalender, Online-Buchung für InteressentenWichtig
Priorisierung von AnfragenErnsthafte Interessenten zuerst bearbeitenNachvollziehbare Kriterien statt BlackboxWichtig
Import und ExportBestandsdaten übernehmen, später wieder mitnehmenCSV und OpenImmo; vollständiger Export bei KündigungPflicht
Team und RechteMehrere Makler, Assistenz, Vertretung im UrlaubRollen mit abgestuften RechtenAb 2 Personen
AuswertungenAntwortzeiten, Anfragen je Kanal, AbschlüsseKennzahlen, die du ohne Export ablesen kannstWichtig
DatenschutzDSGVO-konforme Speicherung und LöschungServerstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, LöschfunktionenPflicht

Excel, allgemeines CRM oder Maklersoftware: Was passt zu dir?

Viele Einzelmakler starten mit Excel oder Outlook-Kontakten. Das funktioniert, solange du wenige Objekte hast und alles im Kopf behältst. Sobald mehrere Vermarktungen parallel laufen oder eine Assistenz mitarbeitet, fehlen Verlauf, Erinnerungen und ein gemeinsamer Stand.

Allgemeine CRMs sind flexibel, kennen aber weder Objekte noch Suchprofile noch Portale. Du müsstest sie aufwendig anpassen. Branchensoftware für Makler bringt diese Strukturen mit; Beispiele für diese Kategorie sind Propstack, onOffice oder FLOWFACT. Die Tabelle zeigt die Unterschiede in der Praxis.

Vergleich: Excel vs. allgemeines CRM vs. Maklersoftware
KriteriumExcel / TabelleAllgemeines CRMMaklersoftware mit CRM
Objektbezug je Kontaktnur per Handnur mit Anpassungeingebaut
Portal-Anfragen übernehmenabtippenmeist nicht vorgesehenautomatisch oder halbautomatisch
Suchprofile und Abgleichneinnur mit Anpassungeingebaut
Erinnerungen und Aufgabenneinjaja, mit Objektbezug
Teamarbeitfehleranfälligjaja, mit Rollen
Exposé und Portal-Exportneinneinmeist enthalten
Datenschutz und Löschfristenliegt komplett bei dirje nach Anbieterje nach Anbieter
EinstiegsofortEinrichtung nötigEinrichtung und Import nötig

Wie läuft eine Anfrage im CRM idealerweise ab?

Ein CRM bringt nur dann etwas, wenn jede Anfrage denselben Weg geht. So sieht ein bewährter Ablauf aus – unabhängig davon, welche Software du nutzt:

  1. Schritt 1: Anfrage erfassen

    Jede Anfrage landet im CRM, egal ob über Portal, Website, Telefon oder WhatsApp. Was nicht im CRM steht, existiert nicht.

  2. Schritt 2: Objekt zuordnen

    Die Anfrage wird dem Objekt zugeordnet. Fehlt der Bezug, legst du ein Suchprofil an.

  3. Schritt 3: Priorisieren

    Telefonnummer vorhanden, konkrete Fragen, Finanzierung geklärt? Solche Anfragen bearbeitest du zuerst.

  4. Schritt 4: Schnell antworten

    Exposé oder Unterlagen senden, Rückfragen klären. Wer schnell antwortet, wirkt verlässlich und bleibt im Gedächtnis, bevor der Interessent das nächste Inserat anschreibt.

  5. Schritt 5: Besichtigung planen

    Termin direkt aus der Anfrage anlegen; der Status rückt auf „Besichtigung“.

  6. Schritt 6: Nachfassen

    Wiedervorlage nach der Besichtigung: Feedback einholen, Fragen beantworten, Angebot besprechen.

  7. Schritt 7: Abschluss oder Absage dokumentieren

    Auch eine Absage ist wertvoll: Mit Grund und passendem Suchprofil wird aus dem Interessenten ein Käufer für das nächste Objekt.

Wie hilft ein CRM bei Akquise und Eigentümerbetreuung?

Ein Makler-CRM ist nicht nur für Käufer da. Viele neue Aufträge entstehen aus Kontakten, die du schon hast: frühere Kunden, Interessenten, die selbst eine Immobilie besitzen, Tippgeber aus deinem Netzwerk. Mehr zur Gewinnung von Aufträgen findest du im Ratgeber Akquise für Immobilienmakler.

  • Eigentümer als eigene Rolle: Wer eine Immobilie besitzt, aber noch nicht verkauft, bekommt eine Wiedervorlage statt einer Werbe-Mail.
  • Tippgeber pflegen: Halte fest, wer dir welchen Kontakt vermittelt hat, damit du dich bedanken kannst.
  • Suchprofile als Argument: Bei der Akquise zeigst du dem Eigentümer, wie viele vorgemerkte Interessenten zu seinem Objekt passen.
  • Eigentümer auf dem Laufenden halten: Regelmäßige Berichte über Aufrufe, Anfragen und Besichtigungen beugen der Frage „Passiert da eigentlich etwas?“ vor.
  • Absagen auswerten: Häufen sich Gründe wie „zu teuer“ oder „Lage passt nicht“, hast du Fakten für das nächste Preisgespräch.

Was gilt rechtlich für Kundendaten im Makler-CRM?

Ein CRM speichert personenbezogene Daten. Damit gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Du brauchst für jede Verarbeitung eine Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO), etwa die Anbahnung oder Erfüllung eines Maklervertrags, und darfst Daten nur so lange speichern, wie es der Zweck erfordert (Art. 5 DSGVO). Betroffene können Auskunft und Löschung verlangen (Art. 15 und 17 DSGVO). Speichert ein Softwareanbieter die Daten für dich, schließt du mit ihm einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO).

Für Werbung gilt zusätzlich das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Werbung per E-Mail ist nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers eine unzumutbare Belästigung; Werbeanrufe bei Verbrauchern ebenfalls (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die Ausnahme für Bestandskunden in § 7 Abs. 3 UWG ist eng gefasst. Praktisch heißt das: Hol dir beim Anlegen eines Suchprofils die Einwilligung für Objektvorschläge ein und dokumentiere sie im CRM.

Immobilienmakler sind nach § 2 Abs. 1 Nr. 14 GwG Verpflichtete des Geldwäschegesetzes. Die Unterlagen zur Identifizierung sind nach § 8 Abs. 4 GwG fünf Jahre aufzubewahren und spätestens nach zehn Jahren zu vernichten. Ein CRM sollte solche Angaben geschützt speichern und Fristen nachvollziehbar machen.

Wie wählst du das richtige CRM für dein Maklerbüro aus?

Es gibt kein CRM, das für jedes Büro das beste ist. Ein Einzelmakler mit zehn Objekten im Jahr braucht etwas anderes als ein Büro mit fünf Maklern und eigener Assistenz. Diese Schritte helfen dir, die Auswahl an deinen tatsächlichen Abläufen festzumachen:

  1. Schritt 1: Abläufe aufschreiben

    Woher kommen deine Anfragen, wer bearbeitet sie, wo gehen heute Informationen verloren?

  2. Schritt 2: Muss-Kriterien festlegen

    Nimm die Checkliste oben und streiche, was du nicht brauchst. Was übrig bleibt, ist dein Pflichtenheft.

  3. Schritt 3: Datenübernahme klären

    Lassen sich Kontakte und Objekte per CSV oder OpenImmo importieren? Was passiert mit deinen Daten, wenn du kündigst?

  4. Schritt 4: Mit echten Fällen testen

    Nutze die Testphase mit echten Anfragen und einem echten Objekt, nicht mit Beispieldaten.

  5. Schritt 5: Gesamtkosten rechnen

    Grundpreis, weitere Nutzer, Zusatzmodule, Einrichtung und Schulung zusammenzählen und mit deiner Zeitersparnis vergleichen.

  6. Schritt 6: Datenschutz prüfen

    Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, Zwei-Faktor-Anmeldung und Löschfunktionen erfragen.

Typische Fehler bei der Einführung

Die häufigsten Stolpersteine liegen weniger in der Software als in der Umsetzung:

  • Alte Daten ungeprüft importieren: Dubletten und veraltete Kontakte vorher bereinigen.
  • Zu viele Felder und Status anlegen, die später niemand pflegt.
  • Parallel weiter in Excel arbeiten: Dann ist keine der beiden Quellen vollständig.
  • Keine Regeln im Team: Wer legt Kontakte an, wer schließt Anfragen, wann wird nachgefasst?

Wie löst MaklerEngine das CRM für Makler?

MaklerEngine ist eine Maklersoftware, deren CRM auf den Objektbezug ausgelegt ist. Kontakte tragen Rollen wie Interessent, Eigentümer, Käufer, Verkäufer, Mieter, Vermieter oder Tippgeber. Anfragen haben einen Status (neu, in Kontakt, Besichtigung, Angebot, abgesagt) und einen Verlauf. Anfragen über die Objekt-Landingpage, über Unterlagen-Links und die Online-Besichtigung entstehen automatisch, ebenso Nachrichten über eine angebundene WhatsApp-Business-Nummer.

Jede Anfrage bekommt eine regelbasierte Lead-Bewertung von 0 bis 100 Punkten aus Erreichbarkeit, Inhalt der Nachricht, Kanal und Objektbezug – mit allen Gründen und ohne KI-Credits. Suchprofile zeigen am Objekt, welche Kontakte passen. Aufgaben haben Zuständigkeit und Fälligkeit, GwG-Angaben am Kontakt werden verschlüsselt gespeichert. Aus der Anfrage heraus planst du eine Besichtigung; die Seite „Analysen“ zeigt Antwortzeit und Konversion.

Details findest du auf der Funktionsseite Anfragen & CRM und unter Online-Besichtigung & Termine.

Hinweis: Dieser Ratgeber gibt allgemeine Informationen, Stand 14.10.2026, und ersetzt keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall wende dich an einen Rechtsanwalt oder deine Kammer.

Häufige Fragen

Welches CRM ist das beste für Immobilienmakler?

Ein allgemein bestes CRM gibt es nicht; entscheidend ist, ob es zu deinen Abläufen passt. Achte auf einen zentralen Eingang für Portal- und Website-Anfragen, Kontakte mit Rollen, Suchprofile mit Objektabgleich, Wiedervorlagen, Datenimport und Server in der EU. Branchenlösungen wie Propstack, onOffice, FLOWFACT oder MaklerEngine bringen diese Strukturen mit, allgemeine CRMs müssten dafür angepasst werden.

Brauche ich als Einzelmakler überhaupt ein CRM?

Sobald mehrere Objekte parallel vermarktet werden, lohnt sich ein CRM auch für Einzelmakler. Es erinnert an Rückrufe, zeigt passende Interessenten für neue Objekte und hält fest, was mit wem besprochen wurde. Gerade allein fehlt sonst die Zeit, verlorene Informationen wieder zusammenzusuchen.

Reicht Excel als CRM für Makler?

Für wenige Kontakte und ein bis zwei Objekte kann Excel genügen. Es fehlen aber Erinnerungen, ein Verlauf je Kontakt, der automatische Abgleich von Suchprofilen und die Übernahme von Portal-Anfragen. Auch Löschfristen nach der DSGVO musst du in Excel komplett von Hand überwachen.

Was ist der Unterschied zwischen CRM und Maklersoftware?

Ein CRM verwaltet Kontakte, Anfragen und Aufgaben. Eine Maklersoftware enthält meist ein CRM und zusätzlich Objektverwaltung, Exposé-Erstellung, Portal-Export per OpenImmo und oft den Verkaufsprozess. Für Makler ist eine Maklersoftware mit CRM in der Regel praktischer als ein allgemeines CRM.

Was kostet ein CRM für Immobilienmakler?

Die Kosten hängen von Nutzerzahl, Funktionsumfang und Zusatzmodulen ab; vergleiche deshalb immer die Gesamtkosten inklusive Einrichtung. MaklerEngine kostet als Einzelplatz im Tarif Professional 290 € im Monat und im Tarif Performance 490 € im Monat inklusive einem Nutzer, jeweils zuzüglich MwSt.; das CRM ist in beiden Tarifen enthalten.

Darf ich Interessenten aus meinem CRM per E-Mail neue Objekte schicken?

Werbliche E-Mails brauchen nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers. Hol die Einwilligung für Objektvorschläge deshalb beim Anlegen des Suchprofils ein und dokumentiere sie im CRM. Die Beantwortung einer konkreten Anfrage zu einem Objekt ist davon zu unterscheiden; im Zweifel lass dich rechtlich beraten.

Kann ich MaklerEngine zusammen mit Propstack oder onOffice nutzen?

Ja. Im CRM-Verbund holt MaklerEngine die Objekte regelmäßig aus Propstack oder onOffice, die Daten bleiben im bisherigen CRM. Neue Interessenten aus Landingpage, Unterlagen-Links und Online-Buchung können als Kontakt zurückgemeldet werden.

Quellen

  1. Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 – EUR-Lex
  2. § 7 UWG – Unzumutbare Belästigungen
  3. § 2 GwG – Verpflichtete
  4. § 8 GwG – Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht

Early Access

Weniger Papierkram. Mehr Abschlüsse.

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