Was im Objekt-Pass steht
Den Pass gibt es für jedes veröffentlichte Objekt. Er zeigt das Objekt im Auftritt deines Büros:
- Titelbild und Eckdaten des Objekts
- Links zur Landingpage und zur Online-Besichtigung
- Anruf und E-Mail an dich direkt aus dem Pass
- Ein QR-Code und der Link „Zu Google Wallet hinzufügen“
So kommt der Pass aufs Handy
Schritt 1: Objekt veröffentlichen
Im Veröffentlichungsdialog lässt du den Wallet-Pass mit erzeugen. Nachträglich geht das in der Seitenleiste der Objektseite.
Schritt 2: QR-Code zeigen oder Link senden
Zeig den Pass-QR-Code bei der Besichtigung, druck ihn aus oder schick den Link „Zu Google Wallet hinzufügen“.
Schritt 3: Interessent speichert den Pass
Mit einem Tipp liegt das Objekt in Google Wallet auf dem Handy des Interessenten.
Schritt 4: Kontakt halten
Über Push-Nachrichten informierst du alle Pass-Inhaber, etwa über einen neuen Preis oder einen Besichtigungstermin.
Hast du am Objekt oder am Büroprofil etwas geändert, klickst du an der Wallet-Karte „Aktualisieren“; mit „Entfernen“ löschst du den Pass. Die Karte zeigt auch Scans und Klicks. Ziehst du die Landingpage zurück, endet auch der Pass. Gedruckte QR-Codes funktionieren nach erneutem Veröffentlichen wieder.
Push-Nachrichten an Pass-Inhaber
Wer den Pass gespeichert hat, bekommt deine Nachrichten als Benachrichtigung auf den Sperrbildschirm; die Nachricht bleibt außerdem im Pass stehen. Du findest die Funktion in der Seitenleiste unter „Push-Nachrichten“ oder an der Wallet-Karte am Objekt.
- Objekt wählen: Zur Wahl stehen Objekte mit Pass. Die Nachricht geht an alle, die genau diesen Pass gespeichert haben.
- Nachricht verfassen: Titel bis 50 Zeichen, Text bis 250 Zeichen. Vorlagen (etwa Preisänderung, Besichtigung, neue Bilder) setzen Titel und Objekt ein; die Vorschau zeigt die Nachricht wie auf dem Sperrbildschirm.
- Senden: Nach einer Rückfrage geht die Nachricht sofort raus; zurücknehmen lässt sie sich nicht.
- Höchstens drei Nachrichten je Pass in 24 Stunden – so viele stellt Google zu.
- Der Verlauf zeigt alle gesendeten Nachrichten büroweit mit Objekt und Zeit, dazu die Scans der Pass-QR-Codes.
- Senden dürfen Inhaber und Makler.
- Wie viele Personen den Pass gespeichert haben, teilt Google nicht mit.
Aufrufe über den Pass erscheinen in den Analysen als eigene Herkunft „Wallet“.
FAQ
Häufige Fragen
Wie kann ich Interessenten nach der Besichtigung erreichen, ohne ihre Nummer zu haben?
Mit dem Objekt-Pass für Google Wallet: Wer ihn speichert, bekommt deine Push-Nachrichten auf den Sperrbildschirm, zum Beispiel bei einem neuen Preis. Höchstens drei Nachrichten je Pass in 24 Stunden.
Gibt es den Objekt-Pass auch für Apple Wallet?
Noch nicht. Heute gibt es den Pass für Google Wallet; Apple Wallet ist geplant.
Sehe ich, wer den Pass gespeichert hat?
Nein, das teilt Google nicht mit. Du siehst die Scans der Pass-QR-Codes und die Aufrufe über den Pass in den Analysen.